Screen mobile Version Das richtige Planschbecken.

Aus einem Planschbecken wird ein Arbeits-Ozean

Für die Optimierungs-Challenge bei der diesjährigen NSC wollte ich eigentlich nur meine Planschbecken Seite, mit der ich 2016 am Wettbewerb teilgenommen habe, technisch auf den neusten Stand bringen und ein wenig an den Inhalten schrauben. Dazu eine Art Redaktionsplan für die nächsten zwölf Monate entwickeln. Mit ein paar Stunden hier und dort, schnell erledigt.

An sich ja, ABER: Bis die anderen Wettbewerbsteilnehmerinnen und -teilnehmer etwas sehen können, dauert es immer noch. An sich bin ich mit der Technik schon recht weit, aber wie das so ist, ich entdecke auch ständig etwas, was ich gleich miterledigen könnte. So hat die neu, verbesserte Version der richtigen Planschbecken-Seite nun endlich auch Toplisten, die nicht auf der Datenbank bei mir aufbauen, sondern direkt bei Amazon gezogen werden. Diese Listen sind natürlich praktisch, da sie, solange die Api läuft und meine Cronjobs auch, nicht großartig betreut werden müssen.

Außerdem habe ich das Design nun auch auf mobil First umgestellt.

Da ich das ganze aber auf einer Subdomain entwickle, ist öffentlich noch nichts zu sehen.

Das richtige Planschbecken Zeitplan letzte Tage

Meine Zeitplan für die letzten Tage ist bei das richtige Planschbecken nun wie folgt:

  • Bis Montag, spätestens Dienstag, wird die neue Version auch öffentlich zu sehen sein.
  • Außerdem gehe ich meine Liste durch, was habe ich erledigt, nicht erledigt, für den Abschlussbericht.
  • Wo gab es die größten Änderungen? Was habe ich nicht geschafft.
  • Wie sieht der Redaktionsplan für die nächsten Monate aus.

Und nächste Woche werde ich, in einem separaten Artikel auch auf die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer blicken.

Lohnt sich die viele Arbeit?

Es macht auf jeden Fall sehr viel Spaß, mal wieder etwas zu programmieren. Ja, WordPress ist schnell aufgesetzt. Allerdings wenn ich mehr möchte als von der Stange, dann muss ich doch auch Hand anlegen. Da ich noch einige andere Seiten haben, bei denen ich vor der Entscheidung stehe: Eigenes CMS auf den aktuellen Stand bringen oder gleich auf WordPress umziehen, hat es sich aber gelohnt mit der vielen Arbeit. Einige der Seiten kann ich, da eh kein Interesse mehr am Projekt und kaum Besucher, komplett umziehen, bei zwei anderen Projekten möchte ich beim eigenem CMS bleiben. Da kann ich die neuen Dinge auch gleich umsetzen.

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