Screenshoot der Seite das Richtige Planschbecken.

Nischenseiten Optimierung – Das richtige Planschbecken

Report 0 – vor dem Start

2016 habe ich an der Nischenseiten Challenge teilgenommen und zwar mit der schönen Seite Das richtige Planschbecken. Umgesetzt habe ich die Seite damals ohne WordPress, aber obwohl ich am Anfang recht viel Zeit rein gesteckt habe, erlahmte der Elan irgendwann, auch weil ich 2016 wirklich viel um die Ohren hatte.

Planschbecken Seite optimieren

Nun gibt es wieder eine Nischenseiten Challenge, statt aber eine neue Seite aufzubauen, die (zumindest bei mir) irgendwann vor sich hin dümpelt (zu viele Verkäufe, um sie einzustampfen, zu wenige, um wirklich mal wieder Zeit zu investieren), geht es nun um die Optimierung einer Seite und hierfür habe ich die Seite Das richtige Planschbecken ausgewählt.

Screenshoot der Seite das Richtige Planschbecken.
Das richtige Planschbecken in der aktuellen Version 2021.

Offiziell geht es in der Woche nach Ostern los. Vier Wochen sind vorgesehen. Ich möchte natürlich keinen Frühstart hinlegen, allerdings werde ich in der Woche vor der dem Beginn der Optimierung eben die Gedanken machen, was ich überhaupt Optimieren möchte. Es gibt da ja diverse Baustellen, das werde ich in vier Wochen gar nicht schaffen.

Die Planschbecken-Seite muss u.a. auch auf SSL umgestellt werden.

Wichtigste Entscheidung für die Woche vor dem Start

Bleibe ich beim eigenen CMS? Oder wechsele ich auf WordPress mit einem Amazon-Plugin? Mein CMS beruht noch auf einer Programmierung in PHP5, sie ist also veraltet. Die Amazon Schnittstelle lässt sich auch nicht mehr ansprechen. Hier muss ich also etwas tun und alles komplett umbauen.

Die Planschbecken Seite auf WordPress umzustellen wäre da vielleicht ein logischer Schritt.

Für den Wechsel spricht

Langfristig müssen sich andere Gedanken darüber machen, das System uptodate zu halten, Aktualisierungen funktionieren auf Knopfdruck.

Gegen den Wechsel spricht

Mehr Flexibilität, gute Geschwindigkeit, Traumwerte beim Google Pagespeed (100 bei mobile).

Ich habe also in der Woche vor Beginn einiges zu überdenken.

Hier geht es zur Nischen Seiten Challenge Webseite.

6 Gedanken zu „Nischenseiten Optimierung – Das richtige Planschbecken“

  1. Hi,
    schwierige Entscheidung. Ich nutze kein WordPress und programmiere auch alles selbst. Ich bin damit viel flexibler.
    Ich habe vor vielen Jahren alles in Typo3 gemacht. Dabei habe ich so unendlich viel Zeit damit verbracht das System so anzupassen, dass es tut was ich will. Seither mag ich mich nicht mehr abhängig von irgendwelchen Systemen/Plugin oder was auch immer machen.

    Aber für eine reine Content-Seite ist WP vielleicht wirklich nicht schlecht, aber ich kenne mich damit zu wenig aus.

    Ich bin gespannt wie du dich entscheiden wirst.

    1. Hallo Torsten,
      Ja, die Zeit zur Anpassung von WordPress ist schon heftig. Ich habe bereits für ein Projekt ein komplett eigenes Theme geschrieben, das mir auch toll gefällt und dort auch zwei Plugins für Tabellen und Vergleiche erstellt, aber bei jedem WordPress Update muss ich immer genau schauen, ob wirklich alles noch so läuft, wie ich das gerne hätte. Und da bei mir das Update der Hoster durchführt, ist das dann Arbeit zu einem Zeitpunkt, den ich selbst nicht wählen kann.

      Bei der Planschbecken Seite bleibe ich definitiv beim Selbstgestrickten CMS. Hätte ich das Ansprechen der neuen Amazon Api aber nicht hinbekommen, hätte ich wechseln müssen.

      Viele Grüße,
      Anabell

  2. Hallo Ana,

    Im Zuge der Optimierungs-Challenge von Peer habe ich ebenfalls eine ältere Webseite hervorgeholt. Hier kam ebenfalls kein WordPress zum Einsatz, sondern was selbst-gestricktes mit Bootstrap.

    Dauerhaft ist das aber einfach zu unbequem. Die Inhalte von http://www.carsharing-nord.de habe ich nun per Hand zu WordPress rübergeholt. (Ca. 15 Artikel, das war gerade so erträglich.)

    Ich denke mit WordPress bist Du im Hinblick auf die Pflege, neue Artikel und Amazon-Anbindung ganz gut beraten. Den Pagespeed kriegst Du sicherlich auch hin, wenn dir das bei der anderen Seite gelungen ist.

    Viele Grüße,
    Ralf

    1. Hallo Ralf,
      ich weiß nicht, für Pagespeed benötigst du ein wirklich tolles Theme. Ich arbeite gerne mit GP, und das liegt nun wirklich nicht bei 100. Und bei einem eigenen CMS kann ich dauerhaft doch auch Zeit sparen. Ich muss schließlich nicht ständig Updates fahren.
      Und für mich ist das selber Programmieren gerade sehr erholsam, eine tolle Abwechslung.
      Dir noch viel Spaß bei der Optimierungs-Challenge.
      Grüße, Anabell

      1. Hi Anabell,

        es gibt durchaus einige Themes, die in Verbindung mit einem Plugin wie Autoptimize zwischen 98 oder 100 Prozent erzielen können. Und falls du mit GP Generatepress(?) meinst, das habe ich auf mehreren Seiten im Einsatz und es schafft selbst im schlechtesten Fall (bei Unterseiten mit vielen Bildern und JS-Datein) immer noch mindestens 95 oder 96. Außerdem hängt der Pagespeed ja auch von anderen Faktoren ab.

        Ich würde auch noch die anderen Kriterien bei web.dev checken, denn bei Accessibility und Best Practices bist du noch im orangen Bereich.

        Grüße
        Robert

        1. Hallo Robert,
          ich mag solche Plugins nicht wirklich. Und gerade beliebte Plugins werden ja auch gerne mal virenverseucht (Duplicator, ein Formular-Plugin letztes Jahr und das waren nur die, die ich im Einsatz hatte. Ja, ich muss noch Feintuning betreiben (mach ich bei der neuen Version, du schaust gerade auf die alte). Aber bei meinem eigenem CMS weiß ich wenigstens wo ich das mache.
          Aber das muss jeder selber wissen. Lustig nur, dass so oft dann WP verteidigt wird mit dem Argument, da gibt es ja ein Plugin für.
          Viele Grüße, Anabell

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